Schon gewusst? Nur 0,004 % der Gesamtfläche Deutschlands werden aktiv für die Gewinnung von Gesteinsrohstoffen (Sand, Kies, Naturstein) genutzt!

 

Zu Beginn des Jahres etwas Nachdenkenswertes

Eine moderne, bezahlbare Infrastruktur ist ohne heimische Rohstoffe wie Sand und Kies nicht denkbar. Sie sind die Grundlage für Wohnraum, Verkehrswege, Schulen, Gewerbegebiete und die Energiewende. Diese Rohstoffe direkt vor Ort zu gewinnen, ist dabei kein Selbstzweck, sondern eine Frage von Vernunft, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit.

Der Eingriff in die Natur bei der Rohstoffgewinnung ist zeitlich begrenzt und streng geregelt. Häufig entstehen nach Abschluss der Arbeiten sogar neue, ökologisch wertvolle Lebensräume – etwa für seltene Tier- und Pflanzenarten oder als Erholungsräume für den Menschen.

Eines ist klar: Irgendwo muss der Rohstoff herkommen. Die Gewinnung regionaler Rohstoffe ist dabei deutlich sinnvoller, als Sand und Kies über hunderte Kilometer zu transportieren. Lange Transportwege treiben nicht nur die Kosten massiv in die Höhe, sondern verursachen auch unnötige CO₂-Emissionen. Aus Kosten- und Umweltsicht ist es daher schlicht irrsinnig, funktionierende regionale Gewinnungsstandorte aufzugeben und den Bedarf stattdessen aus weit entfernten Regionen zu decken.

Regionale Rohstoffgewinnung bedeutet:

  • deutlich weniger CO₂-Ausstoß durch kurze Transportwege
  • eine verlässliche und bezahlbare Grundlage für Wohnungsbau, Infrastruktur und Energiewende
  • Wertschöpfung, Arbeitsplätze und nachhaltige Entwicklung in Mainfranken

Wer heute Infrastruktur sichern will, muss auch heute verantwortungsvoll für die notwendigen Rohstoffe sorgen – regional, nachhaltig und mit Blick auf kommende Generationen.

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